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Afrika


Es ist so leicht Bedürftigen zu helfen, denn Glück ist für alle da.


Willkommen auf meiner Afrika-Seite. Ihr seht mich hier mit der kleinen Ngobile, die 2007 geboren wurde und unser Kinderheim enorm bereichert hat. Die Zahl der im Heim lebenden Kindern variiert, geplant sind jedoch eines Tages dauerhaft zwischen 30 und 40 Kids zu beherbergen, die unter Millys Fittiche Schutz und die Möglichkeit auf lebenswürdige Umstände bekommen. Schaut einfach auf unsere Internetseite unter www.raysofhope.de, wo Ihr alle aktuellen Informationen erhaltet und auch jedes unserer Kinder vorgestellt wird.

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All diese Kids haben ihr Glück Milly Jarvis zu verdanken, die ihr ganzes Leben mit enormer Hingabe und einem unerschütterlichen Glauben für Kinder gibt, die nichts haben außer ihr Leben. Ich lernte sie im Mai 2007 bei einem meiner zahlreichen beruflichen Aufenthalte in Johannesburg kennen und schätzen:

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Das ist sie, wie immer lächelnd und mit Zuversicht, dass die Dinge sich auch weiterhin zum Besseren wenden.
Die vielen Kinder in ihren blauen Uniformen fassen gerade Essen in einer Grundschule, in der sie vor einigen Jahren eine Küche errichtet hat, um wenigstens an einigen Tagen die hungrigen Mägen zu füllen.




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Seit Milly mit den Kindern in ein altes Camp aufs Land ziehen konnte, haben wir alle ein großes Stück Hoffnung gewonnen. Es geht mit großen Schritten voran und wir können bereits viele Erfolge vorweisen. In Diepsloot wären die Kids auf Dauer ohne Hoffnung geblieben.

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Denn neben täglicher Gewalt, Hunger und Mißbrauch, herrschen in Diepsloot und den meisten anderen Townships, wo die Kinder herkommen, verheerende Bedingungen: 60% der Menschen dort sind arbeitslos und 50% HIV-positiv, der Durchschnittslohn beträgt 120 Euro und nur 10% der Kinder kennen ihre Väter. Es fehlt an allem: Wasser, Wärme, Strom und vor allem an Essen.
Zumindest unsere Kids sind vorerst diesem Unbill des Elends entkommen.Leider haben wir längst noch nicht genügend kontinuierliche Spender gefunden, um die laufenden Kosten zu decken.Es geht zwar immer irgendwie, aber die Unsicherheit ist groß und die Inflation in Südafrika um einiges höher als in Europa. Wir hoffen auf Spenden, ob einmalig oder in kleinen Beträgen - das ist vollkommen egal. Schon 3 Euro, quasi eine Tasse Milchkaffee im Monat bringt usn ein großes Stück weiter.


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Wie kommt das Geld zu Milly?

Rays of Hope e.V., von Kolleginnen und Freunden gegründet, überweist das von mir gesammelte Geld direkt an Milly. Meine Bank ist informiert (Deutsche Bank in Opladen) und hat mir ein zusätzliches kostenfreies Konto eingerichtet. Auch ich bin aktives Mitglied bei Rays of Hope, um einen reibungslosen und transparenten Transfer zu ermöglichen.
Mehr über unseren kleinen Verein findet Ihr hier:

www.raysofhope.de

 

Kosten, die entstehen, werden privat von den Mitgliedern übernommen. Somit geht nicht ein Cent Eurer Spenden verloren. Natürlich bin auch ich jederzeit da, um Euch via Email oder am Telefon zu informieren: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Somit bitte ich Euch im Namen derer, die das Pech hatten, an einem falschen Ort geboren worden zu sein: Helft uns und macht einen Unterschied. Jeder Euro füllt Mägen, macht Hoffnung und hilft Kindern zu überleben.




Wie könnt Ihr helfen? Drei rasche Schritte:

1. Email an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können mit Ihrem Namen, der Info, ab wann und wieviel Ihr gerne spenden möchtet.

2. Dauerauftrag einrichten an Oliver Wendt, Deutsche Bank, Konto 688120501, BLZ 37570024, Kennwort: Afrika – in unserer Sache.

3. News und Photos, Infos und Daten erhaltet Ihr, stetig aktualisiert, auf der Internetseite von
www.raysofhope.de oder, wenn Ihr es wünscht, direkt und persönlich von mir per Email.

Gerne könnt Ihr alles auch direkt über
Rays of Hope e.V. abwickeln! Ganz wie Ihr mögt.

 

Ich danke Euch von ganzem Herzen und verbleibe

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*** Euer Oliver Wendt