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Biographie

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Wer ist Oliver Wendt?

1969 in Opladen geboren, lebt Oliver Wendt inzwischen in Idstein im Taunus. Er ist trotz seiner Wurzeln ein ständig Reisender, ein Weltbürger, der die Menschen auch über seine Bücher erreichen möchte und all das Gesehene und Erlebte auf den Kontinenten dieser Erde mit in seine imaginären Bilder einfließen lässt.

Der Autor ist der buddhistischen Philosophie sehr zugetan und verehrt die Idee gegenseitiger Toleranz. Er wünscht sich mehr Klugheit (auch sich selbst) und Gerechtigkeit auf diesem Planeten, ohne jedoch das Schöne in allem übersehen zu wollen. Obwohl es die Utopien sind und oftmals die Ferne des unendlichen Universums, in das er seine Leser und Leserinnen immer wieder entführt, liegt ihm die Natürlichkeit der Dinge am Herzen.
 

Seine von ihm bewunderten Schriftsteller sind neben Klassikern wie Hermann Hesse oder Rainer Maria Rilke, einfallsreiche Science-Fiction-Größen wie Arthur C. Clarke, Stephen Baxter, Alastair Reynolds, Charles Cheffield, Ben Bova und Philip K. Dick. Die Liste ließe sich um Einiges erweitern. Auch Tolkien findet seine Verehrung, ebenso Herbie Brennan oder Herbert Frank. Literatur ganz anderer Natur, wie von Isabel Alende, James A. Michener, Frank Schätzing und vielfach Dokumentarisches reihen sich ebenso gerne in seine Regale. Und da sind wir auch schon bei einem der größten Probleme des Autors: Der Hang, sich für alles zu interessieren und kein Ende zu sehen, in der Aufgabe seinen Wissensdurst zu stillen.
Häufig hält er sich in San Francisco, Washington und Seattle auf. Ebenso gerne ist er aber auch in Indien oder Afrika: Gegensätze, die auch in seinem Lebensstil und den Inhalten seiner Geschichten zu finden sind.
 

Schreiben war auch für den jungen Autor stets Ausdruck seiner Gedanken, die sich ohne Papier und Tinte so gar nicht bändigen ließen. Neben persönlichen Aufzeichnungen hat er schon mit 15 Jahren begonnen Geschichten oder Gedichte zu verfassen, vielfach ungesehen und ungelesen. Seinen ersten (unveröffentlichten) Roman hat er mit 16 fertiggeschrieben. Nach ein paar Ausbildungen und vielerlei Jobs hat er heutzutage einen Weg gefunden, sich oft und viel der Schreiberei zu widmen. Dabei ist es meist die facettenreiche Vielfalt der Zukunft und das Phantastische, die den Leser und die Leserin fortbringen sollen von einem oft sorgenvollen oder gestressten Jetzt.

Schreiben ist für ihn tatsächlich Flucht - aber immer mit Wiederkehr.